100 Stunden Kurdistan - Reise mit dem Caritas-Flüchtlingshilfe Essen e.V. in den Nord-Irak

Mit einer „Ein Stück Welt“ Aktion hat sich Bäcker Peter in der vorweihnachtlichen Zeit (2015) für die Caritas-Flüchtlingshilfe Essen engagiert. 10.000 Euro sind dabei durch den Verkauf des Brotes zusammengekommen. Auf Bitten der Flüchtlingshilfe hat Bäcker Peter das Geld direkt in der Krisenregion eingesetzt. Zudem hat Bäckermeister Klaus Peter persönlich die Menschen im Nord-Irak besucht.

Die Reise von Klaus Peter mit dem Caritas-Flüchtlingshilfe Essen e.V. in die autonome kurdische Region im Nord-Irak dauerte nur 100 Stunden. Doch in diesen etwas mehr als vier Tagen hat der Familien-Vater unsagbar viele neue Dinge erlebt und erfahren. „Es war ein prägendes Ereignis, bei dem ich sehr, sehr viel gelernt habe. Über Menschen, über Politik, über unterschiedliche Sichtweisen und das Leben im Allgemeinen“, sagt Klaus Peter rückblickend.

Für die insgesamt fünfköpfige Delegation ging es über einen Zwischenstopp in Istanbul (Türkei) zunächst nach Erbil, die Hauptstadt der autonomen kurdischen Region. Kurdistan ist der Zufluchtsort Nummer eins in der gebeutelten Krisenregion. Schon jetzt haben die gut fünf Millionen Einwohner rund 2,3 Millionen Flüchtlinge aus den umliegenden Ländern aufgenommen, um ihnen Schutz zu bieten.

Einen Eindruck davon, was Klaus Peter auf seiner spannenden Reise erlebt hat, vermitteln die Bilder-Galerie "Reise in den Nord-Irak (Click) und das PDF, das am Ende dieses Textes zum Download bereit steht.